OVID-PREIS

 des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland

 

Der OVID-Preis soll die in der Charta des Internationalen PEN niedergelegten Grundsätze fördern. Ovid, einer der bedeutendsten römischen Dichter, wegen seines freien Geistes ins Exil verbannt, ist in jeder Hinsicht ein würdiger Namensgeber für den vom PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland vergebenen Literaturpreis.

Der OVID-Preis des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland wird jedes Jahr für ein herausragendes literarisches Lebenswerk vergeben, getreu der PEN-Tradition (Poets, Essayists, Novelists) in den drei Kategorien P = Poesie, E = Essay, N = Roman oder erzählende Prosa.


Auswahl

Der OVID-Preis wird jährlich auf Vorschlag der Jury und in Abstimmung mit dem Vorsand vom PEN ZENTRUM deutschsprachiger Autoren im Ausland für das schriftstellerische Lebenswerk einer Autorin/eines Autors vergeben. Preisträger müssen nicht Mitglied des PEN ZENTRUM deutschsprachiger Autoren im Ausland sein. Über die Vergabe entscheidet die Jury gemeinsam mit dem Vorstand des PEN ZENTRUM deutschsprachiger Autoren im Ausland. Der Preis wird mit einer Urkunde und einem Kunstwerk vergeben. Die Verleihung erfolgt in würdigem Rahmen.

Der Verlag des/der Ausgezeichneten erhält auf Wunsch werbliche Vorlagen für Banderolen, Anzeigen und Internetbanner.

Infos unter:

:

ovid-preis@pen-zentrum-ausland.de

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Jury

Die Jury besteht aus fünf Mitgliedern (mindestens ein Autor/eine Autorin und zwei Mitglieder des PEN-Zentrums). Die Jurymitglieder sind:

Burkhard P. Bierschenck, Verleger und Autor
Frederick A. Lubich, Professor für deutsche Sprache und Literatur
Petra Mattfeldt, Autorin
Hans-Christian Oeser, Autor und Literaturübersetzer
Utz Rachowski, Autor

Die Entscheidung der Jury ist verbindlich und kann nicht angefochten werden.  Die Bekanntabe des OVID-Preisträgers für 2018 erfolgt Anfang des Jahres.