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Michael Eskin

MEskinPicMichael Eskin, geb. 1966,  studierte Philosophie und Literatur in München, Paris, Minnesota und New Jersey.

Er lehrte an der Rutgers University, an der University of Cambridge, wo er Fellow am Sidney Sussex College war, sowie an der Columbia University.

Bibliographie

Neben zahlreichen Essays zur Philosophie und Literatur sind von ihm folgende Bücher erschienen:

  • „Nabokovs Version von Puškins Evgenij Onegin”: Zwischen Version und Fiktion – eine übersetzungs- und fiktionstheoretische Untersuchung (1994);
  • Ethics and Dialogue in the Works of Levinas, Bakhtin, Mandel’shtam, and Celan (2000);  
  • Literature and Ethics: A Special Edition of Poetics Today (2004);  
  • Poetic Affairs: Celan, Grünbein, Brodsky (2008);  
  • Philosophical Fragments of a Contemporary Life (2008; unter dem Pseudonym Julien David);
  • 17 Vorurteile, die wir Deutschen gegen Amerika und die Amerikaner haben und die so nicht ganz stimmen können (2008; unter dem Pseudonym Misha Waiman);
  • The DNA of Prejudice: On the One and the Many (2010; ausgezeichnet mit dem Next Generation Indie Book Award for Social Change); 
  • The Bars of Atlantis: Selected Essays by Durs Grünbein (2010; als Herausgeber);  
  • Yoga for the Mind: A New Ethic for Thinking and Being & Meridians of Thought (2013; mit Kathrin Stengel);
  • The Wisdom of Parenthood: An Essay (2013; im Erscheinen).

Er ist Mitglied von

SCALG, der

Authors Guild sowie der

Academy of American Poets,

und

hält regelmäßig Vorträge und Workshops zu literarischen, philosophischen und kulturellen Themen und ist Mitbegründer von Upper West Side Philosophers, Inc. – Publishing & Studio, New York.