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Martin R. Dean

Martin_DeanMartin R. Dean, geboren am 17. Juli 1955 in Menziken (Kanton Aargau, Schweiz) als Sohn einer Schweizerin und eines karibischen Vaters aus Trinidad (& Tobago). Besuch der Primarschule in Menziken (AG), Kantonsschule in Aarau. Eidgenössische Matura Typ B. Nach der Matura mehrere Auslandsreisen, u. a. in der Karibik, Portugal, Italien und Griechenland; längere Aufenthalte in Südfrankreich und regelmäßige Visiten in Paris.

Studium der Germanistik, Ethnologie und Philosophie an der Universität Basel. 1986 Abschluß (summa cum laude) mit dem Titel des “Licentiatus Philosophorum” in den Fächern Germanistik, Philosophie und Ethnologie. Lizentiatsarbeit über Hans Henny Jahnns Roman Perrudja. Längere Seminararbeit über Robert Walsers Dramolett Schneewittchen.

Danach Arbeit als Schriftsteller, Journalist und Essayist in Basel. Gymnasiallehrer am Gymnasium Muttenz (BL) mit Teilzeitpensum.

Zahlreiche Texte in Anthologien, Zeitschriften und Magazinen. Verheiratet mit der Literaturwissenschaftlerin Silvia Henke, Tochter Mona.

Lebt in Basel und Paris.

  • Publikationen:

    Die verborgenen Gärten. Roman. München: Hanser, 1982.
    Die gefiederte Frau. Fünf Variationen über die Liebe. München: Hanser, 1984.
    Der Mann ohne Licht. Roman. München: Hanser, 1988.
    (mit Silvia Henke) Schlaflos. Theaterstück. Frankfurt am Main: Verlag der Autoren, 1989.
    Außer mir. Ein Journal. München: Hanser. 1990. (Edition Akzente).
    Gilberts letztes Gericht. Theaterstück. Frankfurt am Main: Verlag der Autoren, 1990. UA: Basel 1992.
    Der Guayanaknoten. Roman. München: Hanser, 1994.
    Die Ballade von Billie und Joe. Roman. München: Hanser, 1997.
    Monsieur Fume oder Das Glück der Vergeßlichkeit. Roman. München: Hanser, 1998.
    Meine Väter. Roman. München: Hanser, 2003.
    Zwischen Fichtenbaum und Palme. Kommentierte Textsammlung für den interkulturellen Deutschunterricht an Mittelschulen. Mit Fotos von Martin Bichsel. Bern: hep verlag, 2005.
    Falsches Quartett. Salzburg und Wien: Jung und Jung Verlag, 2014.

  • Auszeichnungen:
    1983 Werkjahr des Kuratoriums des Kantons Aargau
    1983 Rauriser Literaturpreis des Landes Salzburg
    1985 Werkpreis des Kantons Luzern
    1985 Förderbeitrag von Basel-Stadt
    1987 Werkbeitrag der Pro Helvetia
    1988 Werkauszeichnung der Migros-Genossenschaft
    1988 Förderpreis der Bundesdeutschen Industrie
    1988 Großer Aargauer Literaturpreis
    1991 Deutscher Dramatikerpreis, verliehen durch die Frankfurter Autorenstiftung
    1992/93 Stadtbeobachterstipendium der Stadt Zug
    1993 Werkjahr des Kanton Luzern.
    1993 Werkbeitrag der Pro Helvetia.
    1994 Literaturbeitrag der Stadt-Basel.
    1996 Werkjahr der Pro Helvetia.
    1997 Stipendium des Landes Baden Würtemberg
    1999 Förderpreis der Akademie der Künste, Berlin, Kunstpreis Berlin
    2000 Werkjahr der Stadt Basel
    2000 Werkbeitrag des Kantons Aargau. Kuratorium Aargau
    2002 Werkjahr der Stiftung Pro Helvetia
    2003 Auszeichnung der Schweizerischen Schillerstiftung
    2007 Literaturförderung der Stadt Basel
    2009 Atelierstipendium London, April-September, Landis & Gyr