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Irmgard Hunt

Irmgard Hunt wurde im fünften Jahr des zweiten Weltkriegs in Hirschberg/Schlesien (Jelena Gora/Polen) geboren, wuchs in Westdeutschland auf und wanderte kurz nach dem Abitur nach Amerika aus. Sie verfaßte Gedichte und Prosa (Schwebeworte, St. Michael, 1981; Pazifische Elegie, Wien, 1988; Hier. Auf der Erde, Vermillion, 1991 und Out of My Element, Philadelphia, 2005), sowie wissenschaftliche Studien über Ingeborg Bachmann, Günter Grass, Urs Jaeggi, Christa Wolf. u.a.

Sie gab Gastnummern mit Texten deutschsprachiger Schriftsteller in den USA für Dimension und Litfaß (1987, 1989) heraus und war bis vor Kurzem über zehn Jahre lang  Herausgeberin von Trans–Lit2, (die gerade einen Prosapreis an Utz Rachowski vergeben hat) dem Organ der Society for Contemporary American Literature in German (SCALG), deren Präsidentin sie bis 2007 ist. Mit R. Grimm gab Irmgard Hunt, z. T. auch als Übersetzerin, den zweisprachigen Band German Twentieth Century Poetry (New York, 2001) heraus.

Irmgard Hunt lebt in Colorado und Seattle/Washington.