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Elisabeth Hoffmann

ehoffmannElisabeth Hoffmann, geboren 1950 in Stockholm. Studium der Germanistik und Geschichte in Münster und Köln, Lehraufträge an der Universität und der Fachhochschule in Köln. Seit 1996 Gymnasiallehrerin in Düsseldorf und Essen.

Publikationen:
Hrsg. : Elisabeth Langgässer, Briefe 1924–1950. 2 Bände. Claassen. Düsseldorf 1990.

Was unterscheidet diese Frau von anderen Frauen. Weiblichkeit, Jüdischsein und Gesellschaft in der Erzählung „Eine jüdische Mutter“. In: Widerstehen im Wort. Studien zu den Dichtungen Gertrud Kolmars. Hg. von Karin Lorenz–Lindemann. Wallstein–Verlag. Göttingen 1996. Seite 105–127.

Mutter und Tochter in „finsteren Zeiten“. Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson: ein deutsch–jüdisches Schicksal im Dritten Reich. In: „Für ein Kind war das anders.“ Traumatische Erfahrungen jüdischer Kinder und Jugendlicher im nationalsozialistischen Deutschland. Hg. von Barbara Bauer und Waltraud Strickhausen. Metropol–Verlag. Berlin 1999. Seite 85–95.

„Und dann wurden wir in die letzte Bank gesetzt.“ Das Schicksal der jüdischen Schüler am Realgymnasium in Bredeney und an der Goetheschule in Rüttenscheid. In: Erfahrungen – Begegnungen – Herausforderungen. 100 Jahre Goetheschule Essen, 1899–1999. Hg. von Vera Bittner und Patrick M. Goltsche. Klartext–Verlag. Essen 1999. Seite 61–77.

Weitere Veröffentlichungen zu Theodor Fontane, Elisabeth Langgässer, Cordelia Edvardson und Ursula Krechel.